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Du aber ziehst mit Kraft mich an, Daß ich den Sieg erlangen kann.
Gib von den Gütern dieser Welt Mir, Herr, so viel als dir gefällt! Gib deinem Knecht ein mäßig Theil, Zu seinem Fleiße, Glück und Heil.
Schenkt deine Hand mir Ueberfluß: So laß mich mäßig im Genuß, Und dürft'ge Brüder zu erfreu'n, Mich stets ein froher Geber sein.
Gib mir Gesundheit und verleih, Daß ich sie nüß und dankbar sei, Und nie aus Liebe gegen sie Mich zaghaft einer Pflicht entzieh'.
Erwecke mir stets einen Freund, Der's treu mit meiner Wohlfahrt meint. Mit mir in deiner Furcht sich übt, Mir Rath und Trost und Beispiel giebt.
Bestimmst du mir ein läng'res Ziel, Und werden meiner Tage viel: So laß, Gott, meine Zuversicht, Verlaß mich auch im Alter nicht!
Und wird sich einst mein Ende nah'n: So nimm dich meiner gnädig an, Und sei durch Christum, deinen Sohn, Mein Schirm, mein Schild und großer Lohn!
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