und Eigenschaften.
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heilig, aber wir sind ver- wir gethan, siehst du, gerechderbi, und wer fann zäh- ter Richter. len, großer Gott, wie oft wir fehlen?
5. Uns von Sünden zu erlösen, gabst du deinen Sohn dahin. Oso rei
3. Das Borgefühl ber Seligkeit gibst du schon hier den Frommen; du schübelt sie vor manchem Leid, in das die Sünder kommen. So zeigest du vor aller Welt, daß dir der Eifer wohlgefällt, den man der Tugend widmet.
nige vom Bösen unsern gan. zen Sinn durch ihn. Gib uns, wie bein Wort verheißt, gib uns deinen guten Geist, daß er unsern Geist regiere und uns zu dem Himmel fübre.playn
4. Du liebst, was recht ist, Herr, und gut, du bist ein Freund der Frommen. Wer deinen Willen gerne thut, wird von dir aufgenommen. Sein Tugendfleiß gefällt dir wohl, ist er gleich nicht so, wie er soll, ganz heilig, ganz vollkommen.
6. Jede Neigung und Begierde, jede That sei dir geweiht! Unsers Wandels größte Zierde sei rechtschaffne Heiligteit! Mach uns dei nem Bilde gleich; denn zu deinem Himmelreich wirst du, Herr! nur die erheben, die im Glauben heilig leben.
Mel. Schon ist der Tag von Gott 29 Herechter Gott! vor dein Gericht muß alle Welt sich stellen; du wirst in ihrem Angesicht auch mir mein Urtheil fällen. Olaß mich jede Sünde scheun und hier mit Ernst befliffen sein, vor dir einst zu bestehen. 10
2. Du siehst von beinem Hohen Thron herab auf deine Kinder; bestimmest jedem seinen Lohn, dem Frommen und dem Sünder. Nicht fiehst du die Personen an, auf das allein, was
5. Doch dem, der dich, o Gott, nicht scheut, dem frerelnden Verbrecher, ber dein Gesetz und Recht entweiht, bist du ein strenger Rächer. Verachtung, Elend, Schmerz und Hohn, Gewissensmartern find fein Lohn oft schon in diesem Leben. heintas
6. Bleibt hier viel Böfes ungestraft, riel Gutes unbelohnet: so kommt ein Tag der Rechenschaft, der keines Sünders schonet. Da zeigest du im hellsten Licht, wie recht und billig dein Gericht: dann triumphirt der Fromme.
7. Gerechter Gott! La mich,


