und Eigenschaften.
tur? Was wissen wir? Wir tennen der Wesen Hülle nur. Der Weisen Scharffinn steigt nie zur Natur der Geister. Hier staunt der flügste Meister; er glaubet nur und schweigt.
5. Von dir strömt alles Leben, du bist der reinste Geist; du haft die Kraft gegeben dem Engel, der dich preist. In deinem Heilig thum ertönen Lobgesänge in feiner Brüder Menge, zu deines Namens Ruhm.
6. Stimm in der Engel Chöre, o meine Seele, auch; sei voll von Gottes Ehre, du, seines Odems Hauch! Wie groß ist bein Beruf! Auf, widme deine Kräfte dem würdigsten Geschäfte, wozu dich Gott erschuf.
7. 3m Geiste bet ihn, Seele, bet ihn in Wahrheit an! Liebst du des Herrn Befehle, wie felig bist du dann! Er hat Unsterblichteit und Seligkeit und Leben: das Alles wird er geben dem, der sich ganz ihm weiht.
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Du riefst dem, das nicht war, um Lust und Seligkeiten aufs mannichfaltigste rings um dich auszubreiten. Du bist die Liebe selbst; Verstand und Rath sind bein: und du gebrauchst sie gern, zu fegnen, zu erfreun.
4. Du sprichst, und es geschieht. Auf dein allmächtig: Werde! entstand dein großes Wert, der Himmel und die Erde. Mit deinem kräft'gen Wort trägst du die ganze Welt, und deine Macht vollführt, was uns unmöglich fällt.
5. Du bist der Herren Herr, der Erde Majestäten sind, Höchster, vor dir Staub; auch Geister kannst du tödten. Wen du erniedrigest, Gott, wer kann den erhöhn? wen du erhöhen
Mel. Nun dantet Alle Gott
14 Anbetungswürdger willst, deß Hoheit muß be
Gott, mit furcht stets zu nennen! du bist unendlich mehr, als wir begreifen können. D flöße meinem Geist die tiefste Demuth ein und laß mich
stets vor bir voll Ehrerbietung sein!
2. Du bist das höchste Gut, du weißt von feinem Leite; höchst selig in dir selbst, schmeckst dut vollkommne Freude. Dein ist die herrlichkeit; auch ohne Creatur bist du dir selbst genug, du Schöpfer der Natur. 3.
6. Du bist es, der allein Unsterblichkeit besitet, der Leben gibt und nimmt, der unsern Odem schützet; den Geist, der in uns lebt, den A 4 ba


