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Allgemeines Evangelisches Gesangbuch für das Großherzogthum Hessen : [nebst] Gebete zur Hausandacht [und] Der kleine Catechismus D. M. Luthers
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und Eigenschaften.

sche Ziel nun nicht vergebe lich streben.

7. Mein Sehnen nach 3u­friedenheit, mein Durst nach ewger Seligkeit wird sicher nun gestillet, wenn nur zu dir mein Geift sich hält und nicht die schnödeLust der Welt hier mein Gemüth erfüllet.

8. Drum soll es stets mir Freude sein, dir, Gott, mein ganzes Herz zu weihn, zur Ehre dir zu leben. Du wirst mir dann in jeder Noth bier reichen Trost und einft im Tod des Himmels Wonne geben.

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sen alle Himmel nicht, wie weit er sie erfüllet. Er blei­bet ewig, wie er war, ver­borgen und auch offenbar in seiner Werte Wundern.

4. Wo wären wir, wenn seine Kraft uns nicht gebildet hätte? Er fennt uns, fennet, was er schafft, der Wesen ganze Kette. Bei ihm ist Weisheit und Verstand und Kraft und Stärke: seine Hand umspannet Erd und Himmel.

15. 3ft er nicht nah? ist er nicht fern; weiß er nicht alle Wege? Wo ist die Nacht, da sich dem Herrn ein Mensch verbergen möge? Umsonst hüllt ihr in Finsterniß, was ihr beginnt; er siehts gewiß,

Einheit- Gottes.

Mel. Es ist das Heil uns

11 Der Herr ist Gott er sieht es schon von ferne.

und keiner mehr. Frohlockt ihm, alle From­men! Wer ist ihm gleich? Wer ist, wie er, so herrlich, so vollkommen? Der Herr ist groß, sein Nam ist groß, er ist unendlich, gränzenlos in seinem ganzen Wesen.

6. Wer schützt den Welt­bau ahne dich, o Herr, vor seinem Falle? Allgegenwär­tig breitet fich dein Fittig über Alle. Du bist voll Freundlichkeit, voll Huld, barmherzig, gnädig, voll Geduld, ein Vater, ein Ver­schoner.

2. Er ist und bleibet, wie er ist. Wer strebet nicht ver­gebens, ihn auszufprechen? Wer ermißt die Dauer sei nes Lebens? Wir Menschen find von gestern her; eh noch die Erde war, war er, noch eher, als die Himmel.

7. Gerecht bist du, bist heilig, gut und reiner, als die Sonne! Wohl dem, der deinen Willen thut, denn du vergibst mit Wonne! Du haft Unsterblichkeit allein, bift selig, wirst es ewig sein, der Seligkeiten Fülle!

3. Um seinen Thron her strömt ein Licht, das ihn vor uns verhüllet; ihn fas­

8. Du nur verdienest Lob und Dant, du nur Gesang A 3 und