und Evangelien
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verließen sie ihre Rege und folgten ihm nach. Und da er von dannen fürbaß ging, sahe er zween andere Brüder, Jacobum, den Sohn Zebedäi, und Johannem seinen Bruder, im Schiff, mit ihrem Vater Zebedão, daß sie ihre Nege flickten, und er rief ihnen. Bald verließen sie das Schiff und ihren Bater, und folgten ihm nach.
Am Tage St. Thoma.
Epistel, Epheser 1, v. 3-6.
Gelobet sey Gott und der Vater unsers Herrn Jesu Chrifti, der uns gesegnet hat mit allerlei geistlichem Segen in himmlischen Gütern durch Chriftum. Wie er uns denn erwählt hat durch denfeltigen, che der Welt Grund gelegt war, daß wir sollten seyn heilig und unsträflich vor ihm in der Liebe. Und hat uns verordnet zur Kindschaft gegen ihn selbst durch Jefum Chriftum, nach dem Bohlgefallen seines Willens 3u Lobe seiner gerrlichen Gnade, durch welche. er uns bat angenehm gemacht in dem Geliebten.
Evangelium, Joh. 20, v. 24:29.
Thoomas aber der 3wölfen einer, der da heißet Zwilling, war nicht bei ihnen, da Jesus kam. Da sagten die andern Jünger zu ihm: Wir haben den Herrn gesehen. Er aber prach zu ihnen: Es sey denn, daß ich in seinen Händen sähe die Nägelmahle, und lege meine Finger in die Nägel. maht, und lege meine Hand in seine Seite, will ichs nicht glauben. Und über acht Tage waren abermal seine Jünger brinnen, und Thomas mit ihnen. Kommt Jesus, da die Thüren verschlossen waren, und tritt mitten ein und spricht: Friede sei mit euch. Darnach spricht er zu Thoma: Reiche deinen Finger her, und lege sie in meine Seite, und sep nicht ungläubig, sondern gläubig. Thomas antwortete und sprach zu ihm: Mein Herr und mein Gott. Spricht Jesus zu ihm: Dieweil du mich gesehen haft, Thoma, so glauteft bu. Gelig sind, die nicht sehen, und doch glauben.


