und Evangelien
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find, bleibt es alles, wie es von Anfang der Creatur ges wesen ist. Aber Mushwillens wollen sie nicht wissen, daß der Himmel vor Beiten auch war, dazu die Erde aus Wasser, und im Wasser bestanden durch Gottes Wort. Dennoch ward zu der Zeit die Welt durch dieselbigen mit der Sündfluth verderbet. Also auch der Himmel jezund und die Erden werden durch sein Wort gesparet, daß sie zum Feuer behalten werden am Tage des Gerid te, und Berdammniß der gotilofen Menschen. Eines aber sey euch unverhalten, ihr lieben, daß ein Tag vor dem Herrn ist wte tausend Jahr, und tausend Jahr wie ein Tag. Der Herr verzeucht nicht die Berhcißung, wie es etliche für einen Verzug achten, sondern er hat Geduld mit uns, und will nicht, daß jemand verloren werde, sondern daß sich jedermann zur Buße bekehre. Es wird aber des Herrn Tag kommen als ein Dteb in der Nacht, in welchem die Himmel vergehen werden mit großem Krachen, die Elemente aber werden vor Hiße zerfa, melzen, und die Erde und die Werke, die drinnen sind, werden verbrennen. Go nun das alles foll zergehen, wie sollt ihr dann geschickt seyn im heiligen Wandel und gottfeligen Wefen? Daß thr wartet und eilet zu der Zukunft des Tages des Herrn in welchem die Himmel vom Feuer zergehen, und die Elemente vor Hiße zerschmelzen werden. Wir warten aber eines neuen Himmels und einer neuen Erde, nach seiner Berheißung, in welchen Gerechtigkeit wohnet.
Evangelium, Suche am 6. Sonntage nach Ephiph.
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