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Vom seligen Sterben.
daß sie bei Christo sein werden( Phil. 1, 21. 1 Mos. 46, 30. Sir. 41, 5. ff. Röm. 8, 23. 2 Kor. 5, 8. Röm. 7, 24. Philipp. 3, 20. Tit. 2, 13. Offenb. 22, 17.).
16. Solche Sehnsucht ist aber um so größer, da sie einmal wissen, daß wir hier keine bleibende Stätte haben, sondern in einer armen und traurigen Herberge sind, in welcher es dem Geiste nie vollkommen wohl ist( 1 Petr. 2, 11. Ebr. 13, 14, Phil. 3, 14. 20.).
17. Daher muß es hier stets eine gottselige Uebung für uns bleiben, daß wir theils das Irdische mit Macht verachten lernen und das Herz davon losreißen, theils den Wandel allezeit im Himmel und das Herz bei unserm Schaße haben, und unverrückt suchen, was droben ist( Matth. 6, 6. 19. 20. 21. Rol. 3, 1. 2. Phil. 3, 20. 1 Mos. 5, 22. 17, 1.).
18. Und weil der Herr Jesus alle Gläubigen eben hiezu vorher schon durch die Bekehrung in das himmlische Wesen verseßt, daß ihnen solcher Aufflug leicht und möglich werde, so können sie dann auch im Leiden, ja selbst im Tode ihre Seelen dem treuen Schöpfer um so viel freudiger empfehlen, nach seinem und seiner Nachfolger Erempel( Luk. 23, 46, Apostelgesch. 7, 58. Pf. 31, 6.).
19. Wahrlich, nicht das Geringste verläugnen


