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Vom seligen Sterben.
sie auch kein Sterben von ihm und seiner Liebe scheiden, wohl aber auf's herrlichste mit ihm verbinden mag( 2 Tim. 1, 10. Ebr. 2, 9, 14. f. Hof. 13, 14. Röm. 8, 38. 14, 7, 8. Joh. 14, 3. 5, 24.).
9. Mag es nun gleich um einen sterbenden Gläubigen noch so elend und schmerzlich oder unruhig aussehen, so fährt er doch im Frieden dahin, und hat innerlich ein ruhiges Gewissen, einen gnädigen Gott und lauter ewiges Leben in seiner Seele durch den, der sein Friede worden ist( Luk. 2, 29. Offb. 14, 13. Weish. 3, 1-7. Sir. 38, 24. Tob. 14, 4.).
10. Ja, der Tod der Gläubigen ist eigentlich keine Strafe, sondern sanfter Schlaf und selige Ruhe in Gott ihrem Ursprung und ewigen Gut, in welchem ihnen ewig wohl ist( Dan. 12, 2. 1 Theff. 4, 13. Joh. 8, 51. 11, 11, 26. Pf. 116, 15.).
11. Die Unbußfertigen, Falschen und Heuchler hingegen sterben dahin in ihren Sünden, in Zorn, Fluch, Verdammung, bösem Gewissen, Feindseligkeit gegen Gott und Menschen, ja im Verzagen und Verzweiflung; wenn sie äußerlich auch noch so ruhig zu verscheiden schienen, oder in der Herrlichkeit des reichen Mannes gelebt haben und darum von Menschen gelobt werden( 1 Chron. 11, 13. Gz. 3, 19. Amos 6, 8. f. 9, 10. Joh. 8, 21, 24. Luf. 16, 19. ff.).


