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XVIII. Hoffnung, Sehnsucht nach dem Himmel.
In die Ferne möcht ich ziehen Mein Gott, wann soll ich schlafen ein Es ist noch eine Ruh vorhanden. Unter Lilien jener Freuden Mein Schifflein geht behende Ach, uns wird das Herz so schwer Wo findet die Seele die Heimath Wie wird uns sein, wenn endlich Sehn wir uns wohl einmal wieder?
( 2 Lieder: Die bange Frage, und die selige Antwort.)
Hoffnung, Hoffnung, Dämmerlicht Nach der Heimath süßer Stille
XIX. Tod, Auferstehung und Ewigkeit.
Liebes Kind, so ziehe fort
Geh zum Schlummer ohne Kummer So weiß ich nun, Gott Lob, wohin Wie wird mir sein.
Ich habe Lust zu scheiden
Selig, selig, selig sind des Himmels.
Die Seele ruht in Jesu Armen
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( Siehe auch Nro. 24. 42.)
Nro.
11
24
54
82
90
121
130
131
165
166
168
34
51
52
93
104
170
171


