Wo die fremden Blumen blü- hen, Ruh= te mei
ne See- le aus, Ruh- te mei- ne Seele aus.
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2. Hätt' ich Flügel, hätt' ich Flügel, Flög'ich auf zu meinem Stern, Ueber Meere, Thäler, Hügel, Sonder Schranke, sonder Zü gel
Folgt ich immer meinemHerrn. 3. Still und selig mit Marien Ihm zu Füßen säß' ich da; Immer möcht' ich vor ihm tnieen,
In mich seine Worte ziehen, Hätt' ihn immer lieb und nah'. 4. Doch er ist uns nicht ge
nommen,
Aufgefahren ist er nur; Herrlich will er wiederkommen, Und schon jetzt zu seinen From
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men
Kommt er auf geheimer Spur.
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5. Will mich denn zufrieden geben,
Faffen mich in stillem Sinn, Al mein Denken, Sehnen, Streben,
Meine Liebe und mein Leben Geb' ich meinem Freunde hin. 6. Seinen Schwestern, seinen Brüdern
Will ich mich in Treue nah'n; An den Armen, an den Niedern Will ich dankend ihm erwies dern,
Was er liebend mir gethan. 7. Einsterflingen andre Stunden
Und das Herz nimmt andern Lauf:
Erd' und Heimat ist verschwunden


