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2. Lob, Preis und Dank sei dir, mein Gott, gesungen! Dir sei die Ehr', daß Alles wohl gelungen
Nach deinem Rath, ob ich's gleich nicht versteh'; Du bist gerecht, es gehe, wie es geh'.
3. Nur eines ist, das mich empfindlich quälet: Beständigkeit im Guten mir noch fehlet; Das weißt du wohl, o Herzenskündiger, Ich strauchle noch wie ein Unmündiger.
4. Vergieb es, Herr, was mir sagt mein Gewissen: Welt, Teufel, Sünd' hat mich von dir gerissen. Es ist mir leid, ich stell' mich wieder ein; Da ist die Hand: Du mein und ich bin dein!
5. Israels Schutz, mein Hüter und mein Hirte Zu meinem Trost dein sieghaft Schwert umgürte! Bewahre mich durch deine große Macht, Wenn Belial nach meiner Seelen tracht't.
6. Du schlummerst nicht, wenn matte Glieder schlafen; Ach! laß die Seel' im Schlaf auch Gutes schaffen; O Lebenssonn', erquicke meinen Sinn! Dich laß ich nicht, mein Fels!- Der Tag ist hin!
Joachim Neander.
& ec
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S. Hofer.
Schaut die Mutter voller Schmerzen, Wie sie
dibe
ال الله الله الله


