Am 24. Sonntage nach Trinitatis.
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Herr, meine Tochter ist jetzt gestorben, aber komm, und lege deine Hand auf sie, so wird sie lebendig. Und Jesus stand auf, und folgte ihm nach, und feine Junger. Und siehe, ein Weib, das zwölf Jahre den Blutgang gehabt, trat von hinten zu ihm, und rührte seines Kleides Saum an. Denn sie sprach bei ihr felbst: Möchte ich nur sein Kleid anrühren, so würde ich gesund. Da wandte sich Jesus um und sabe sie, und sprach: Sey getrost, meine Tochter, dein Glaube hat dir geholfen. Und das Weib ward gesund zu derselbigen Stunde. Und als er in des Obersten Haus kam, und sahe die Pfeiffer und das Getümmel des Volks, sprach er zu ihnen: Weichet, denn das Mägdlein ist nicht todt, sondern es schläft. Und sie verlachten ihn. Als aber das Volk ausgetrieben war, ging er hinein, und ergriff sie bei der Hand; da stand das Magdlein auf. Und dies Gerücht erscholl in daffelbige ganze Land.
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schlloj ou Epistel, Col. 1, V. 9-14.3
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Derhalben auch wir von dem Tage an, da wirs gehört haben, hören wir nicht auf für euch zu beten, und zu bitten, daß ihr erfüllet werdet mit Erkenntniß seines Willens, in allerlei geistlicher Weisheit und Verstand. Daß ihr wandelt würdiglich dem Herrn zu allem Gefallen, und fruchtbar seyd in allen guten Werken, und wachset in der Erkenntniß Gottes, und gestårket werdet mit aller Kraft, nach seiner herrlichen Macht in aller Geduld und Langmüthigkeit mit Freuden. Und dankfaget dem Vater, der uns tüchtig gemacht hat zu dem Erbtheil der Heiligen im Licht. Welcher uns errettet hat von der Obrigkeit der Finsterniß, und hat uns versetzet in das Reich feines lieben Sohnes, an welchem wir haben die Erlösung durch fein Biut, nämlich die Vergebung der Sünden. daf


