Erster Theil. Vom Worte Gottes.
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ins Herz, der Lust und Kräfte gibt, daß man die Wahrheit lernt, prüft, glaubt, erfährt und übt.
Mel. Ach Gott und Herr.
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10. Gott ist mein Hort, und auf ſein
Wort soll meine Seele trauen. Ich wandle
hier, mein Gott, vor dir, im Glauben,
nicht im Schauen.
2. Dein Wort ist wahr, laß immerdar mich seine Kräfte schmecken. Laß keinen Spott, o Herr, mein Gott! mich von dem Glauben schrecken.
3. Wo hätt ich Licht, wofern mich nicht dein Wort die Wahrheit lehrte? Gott, ohne sie verstünd ich nie, wie ich dich würdig ehrte.
4. Dein Wort erklärt der Seele Werth, Unsterblichkeit und Leben. Zur Ewigkeit ist diese Zeit von dir mir übergeben.
5. Dein ewger Rath, die Missethat der Sünder zu verfühnen, den kennt ich nicht,
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