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Erste Hauptabtheilung.
Glaubenslehren des Christenthums.
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1. Dasein Gottes.
Mel. Sei Lob und Ehr dem. du schufft und lenkst sie 2. Es ist ein Gott! o alle!
fühl es Herz! Er- 4. Da pranget, deiner hebt euch ihr Gedanken! im Allmacht Bild; dort funhöchsten Glück, im tiefsten feln deine Sterne; da leuchSchmerz soll nie mein Glaube tet mir so sanft und mild wanten. Was gibt mir im dein Mond aus jener Ferne; Geräusch der Welt die Hoff da flieht vor deinem Glanz nung, die mich froh erhält, die Nacht; die Sonn' ent= wenn ich an Gott nicht steigt in voller Pracht dem glaube? Schooß der Morgenröthe.
2. Bestimmt zur Tugend leb' ich hier, und sehne mich nach Freuden. Wer stillt zogst sie an
5. Du, Schöpfer, du nur mit dieſem
die heiße Sehnsucht mir? Strahlenkleide; du trägst sie Wer rettet mich vom Leihin durch ihre Bahn zu deiner Kinder Freude. Nur du hast dort mit starker
den? Wenn sich mein
der Tugend weiht,
knüpft an sie die Seligkeit? Hand das Zelt so herrlich Wer reicht mir Sieges- ausgeſpannt, worin die Wel
ten wohnen.
kronen?
Herz
wer
3. Du bist es, Gott! 6. In tausend Stimmen Du bist und lebst! Gleich rauscht und tönt, dein LeFelsen steht mein Glaube. ben durch die Wälder. Dein Du lohnst der Tugend, du Segen, Herr, verjüngt und erhebst sie mächtig aus dem krönt, mit Schmuck die reiStaube. Du bist und lebst. chen Felder. Wie lieblich Ich seh es ja an deinen ruft die Nachtigall, wie laut Werken fern und nah; des Donners Wiederhall:


