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[Züllichau'sches Gesangbuch] : [nebst] Die Episteln und Evangelien auf alle Sonn- und Fest-Tage ... [und] Züllichau'sches Gebet-Buch, in welchem Morgen- und Abendsegen
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Beim Antritt der Reise.

finden; denn der feste Bund Gottes besteht und hat dieſes Siegel: Der Herr kennt die Seinen. Und in diesen Gesinnungen will ich verbleiben, bis mein Ende herbei­kommt und ich nach erfolgtem Tode das Ende meines Glaubens, nämlich der Seelen Seligkeit, davon bringen werde. Da, da werde ich erst den wahren Segen eines thätigen Christenthums erfahren, wozu ich mich heute auf's Neue gestärkt habe. Da wird mich kein Leiden mehr drücken, keine Sünde mehr traurig und unglücklich machen. Da will ich schauen dein Angesicht in Gerech­tigkeit, da will ich satt werden, wenn ich erwache nach deinem Bilde. Ach mein Gott! Schenke mir und allen Menschen, besonders aber all den lieben Meinigen, einen sanften Schlaf in dieser Nacht. Und der Friede Gottes, welcher höher ist, denn alle Vernunft, der bewahre unser Aller Herzen und Sinne in Christo Jesu. Amen.

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Beim Antritt der Reise.

Allmächtiger Gott, in deinem Namen will ich auf meinen Weg treten und mit Anrufung deiner Barm­herzigkeit diese vorgenommene Reise anfangen; denn du bist mein Gott, der du allezeit behütest meinen Ausgang und Eingang, und richtest unsre Füße auf ebener Bahn, daß sie nicht gleiten. Ich bitte dich, du wollest deine heiligen Engel mir zugeben, und ihnen Befehl thun, daß sie mich behüten auf allen meinen Wegen und mich füh­ren auf rechter Straße an den Ort, dahin ich gedenke zu kommen, auch mich frisch und gesund wieder heim zu den Meinen bringen. Sei bei mir, lieber Gott und Va­ter, auf allen meinen Wegen und Stegen, thue auf dem