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was du mir auflegest. Ich will mein Kreuz tragen, und meinem lieben Heiland nachfolgen, daß ich sein wahrer Jünger sei.
Stärke du nur meine Geduld und meine Hoffnung auf deine gnädige Hülfe. Die Tage meiner Trübsal werden ein Ende nehmen. Ja, endlich wird die Stunde erscheinen, die selige Stunde, da all mein Kummer und Schmerz auf einmal verschwinden wird, da ich aus diesen Hütten des Elendes in das Land der Freiheit, des Friedens und der meine Trübfal, die zeitlich und leicht ist, eine ewige und über alle Maßen wichtige Herrlichkeit schaffen. 192 ann do
ad leich gehen werde. Dann wird
Was betrübst du dich denn, meine Seele, und bist so unruhig in mir? Harre auf Gott! Ich werde ihm noch danken, ewig danken, daß er Hülfe und mein Gott ist.
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Ja, ich will auf dich harren, mein Gott, und um deiner Gnade willen wollest du mich stärken. Ich halte mich an dich, darum wollest du mich leiten und führen. Ich rufe dich an in der Noth; so wollest du mich erhören, und ich will dich preisen. Sei du bei mir in meiner Trübfal, und wenn mir auch Leib und Seele verschmachten, so bleibe du, o Gott, meines Herzens Trost und mein Theil! Amen. draft pilot de ( bisip nlspire 3d( bi dysar a Gott, mein einziges einziges Vertraute, pilisc Gott, du meine Zuversicht, mis TIC tell, istak Zu dir will ich glaubig ſchauen, Deine Hülf versag mir nicht! Laß mich nicht vergeblich flehen, Laß mich dein Erbarmen ſehen! Dir, mein Gott, ergeb' ich mich bi do Gott, wie du willst, will auch ich. asme Lince smisd mi bi silnc
winden
Muß ich manchen Schmerz empfinden, Und, mit bittrem Kelch getränkt, Mich im Staub des Elends lends winden Tief im Herzen oft gefränkt, So will ich doch Alles tragen Und in keiner Noth verzagen. Dir, mein Gott, ergeb' ich mich; Gott, wie du willst, will auch ich.
ETVER
Bin verachtet ich auf Erden, Und muß dulden Spott und Hohn,


