Gott und seine Eigenschaften.
2. Du bist den bösen Werken| wenn sich die Sünde regt; dein feind, du hassest gottlos Wesen; Geist, der lauter Gutes hegt, sei der ist gewißlich nicht dein Freund, meines Herzens Freude. der das zu thun erlesen, was dein gerecht' Gesetz verbeut, und der sich wahrer Heiligkeit von Herzen nicht befleißet.dsign
3. Du liebst nur das, was recht und gut, und bist ein Freund der Frommen. Wer gerne deinen Willen thut, wird von dir auf genommen; sein Werk und Dienst gefällt dir wohl, wenn er von Herzen, wie er soll, nach Recht und Tugend strebet.is
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4. Du schenkst mit deiner milden Hand, das Gute zu belohnen, als deiner Liebe heilig Pfand, den Frommen schöne Kronen; du zeigest hier schon vor der Welt, daß es, o Gott, dir wohlgefällt, wenn man das Gute liebet.
5. Doch dem, der boshaft dich nicht scheut, bist du ein strenger Rächer; und der Vergeltung ernste Zeit erwartet den Verbrecher, der frech mit Sünden sich befleckt; ja deine Hand ist ausgestreckt, das Böse zu bestrafen.
190 310 into nating mamisd Mel. Der am Kreuz ist meine Liebe 2c.
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19. Gott, vor deſsen Angesichte nur ein reiner Wandel gilt, ew'ger Geist, aus dessen Lichte stets die reinste Klarheit quillt, deines Namens Heiligteit werde stets von uns gescheut; laß sie doch uns kräftig dringen, nach der Heiligung zu ringen. pilis indi
2. Heilig ist dein ganzes Wefen, und kein Böses ist an dir. Ewig bist du so geweſen, und so bleibst du für und für. Was dein Wille wählt und thut, ist unsträflich, recht und gut; und mit deines Armes Stärke wirkst du stets vollkommne Werke.
3. Herr, du willst, daß deine Kinder deinem Bilde ähnlich sein. Nie besteht vor dir der Sünder, denn du bist vollkommen rein. Du bist nur der Frommen Freund; Uebelthätern bist du feind. Wer beharrt in seinen Sünden, kann
6. Bleibt hier manch' Böses
ungestraft, manch Gutes les vor dir nicht Gnade finden.
lohnet, so kommt ein Tag der 4. O, so laß uns nicht verRechenschaft, der nicht der Bos- scherzen, was du uns hast zugeheit schonet; dann wird sich die dacht! Schaff' in uns, Gott, reine Gerechtigkeit, die einst Vergel- Herzen; tödt' in uns der Sünde tung dort verleiht, vor aller Macht! Denn was sind wir, Welt beweisen. Herr, vor dir? Du bist heilig, aber wir sind verderbt, und wer
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7. Gerechter Gott, laß stets
mein Herz das Gute eifrig lie- kann zählen, großer Gott, wie ben, erhebe du mich himmelwärts, oft wir wirk' inniges Betrüben in mir,
fehlen?
5. 11.
5. Uns von Sünden zu erlösen,


