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Gott und seine Eigenschaften. stochinspre SNL( 1990
weiß nicht, wie ich's fassen soll: du bist und bleibest ewig.
2. Noch ward von keiner Sonne Licht durch unsre Welt verbreitet; die Himmel jauchzten dir noch nicht, durch deine Macht be reitet; noch war kein Land, noch floß kein Meer an der Gebirge Gründen her; du aber warst schon ewig.
3. Von Ewigkeit her sahest du die künft'ge Welt entstehen, und maßest ihre Zeit ihr zu, und sahst sie untergehen. Vom Engel bis zum Wurm herab wogst Jedem du sein Schicksal ab, und nanntest ihn mit Namen.
4. Ja, du bist ewig, du stirbst nie, bleibst ewig meiner Seele der Fels, den sterbend ich für sie zur sichern Zuflucht wähle; denn deine Gnad' und Wahrheit ist so ewig, als du selber bist. Heil mir, daß ich dir traue!
5. Mein Leib ist sterblich, nicht mein Geist; den will ich dir ver trauen. Dein Wort, das Wahrheit ist, verheißt, ich soll dein Antlitz schauen. Auch meinen Leib nach kurzer Zeit wirst du, o Herr der Ewigkeit, verherrlicht auferwecken. Ga adalad si
mel hin an deinem Weltgerichte; dann dank' ich's dir, daß ich noch bin, und wohn' in deinem Lichte. Dann werd' ich ewig, ewig sein, mich ewig deiner Gnade freun und meiner Seligkeiten.
8. Der seligen Unsterblichkeit, die du mir dort willst schenken, lehr' mich in dieser kurzen Zeit, o Gott, mit Ernst gedenken! Sie sei mein Trost, mein höchstes Gut, sie stärke mich mit Kraft und Muth, gerecht vor dir zu leben!
Sustip
Mel. Gott sei Dank in aller Welt 2c.
6. Unermeßlich, ewig ist Gott, der Höchste. Herr, du bist, wie du dich uns offenbarst, nun und ewig, der du warst. od 19
2. Ewig bleibest du dir gleich, weise stets und gnadenreich, ewig mächtig und voll Kraft, heilig und untadelhaft.
3. Alle Werke deiner Hand waren dir, o Gott, bekannt, eh die Welt auf dein Geheiß da stand, deiner Weisheit Preis.
4. Herrlich ausgebreitet stehn deine Himmel; doch vergehn deine Himmel, und die Welt sinkt, wenn fie dein Arm nicht hält.
6. Ob Alles um mich her ver- 5. Du nur bleibest, wie du geht, soll ich nicht mit vergehen; bist; was dein weiser Rath bevor deinem Thron, der ewig steht, schließt, ist, wie du, unwandelbar, soll ich einst ewig stehen. Du gut und heilig immerdar. gibst an allem deinem Heil, Gott, 6. S 6. Herr, auf dich will ich verdeinen Auserwählten Theil, auch mir, auch mir mit ihnen.
traun. Denen, die auf dich nicht schaun, fehlet Weisheit und Verstand; leite mich mit deiner Hand!
7. Bald fallen Erd' und Him
memisa non


