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Christliches Gesangbuch zur Beförderung der öffentlichen und häuslichen Andacht für die evangelisch-protestantische Kirche im Großherzogthum Baden : nebst einer Sammlung christlicher Gebete
Entstehung
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Gott und seine Eigenschaften.

und grenzenlos der Herr in seiner| Wohl dem, der deinen Willen Größe.( bid and bag end and

thut, denn du belohnst mit Wonne! Du hast Unsterblichkeit allein, bist selig, wirst es ewig sein, du Ur­quell aller Freuden. 3 d

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2. Er ist und bleibet, wie er ist. Wer strebet nicht vergebens, ihn auszusprechen? Wer ermißt die Dauer seines Lebens? Wir Menschen sind von gestern her; eh' noch die Erde war, war er, noch eh' die Himmel waren.sg

8. Dir nur gebühret Lob und Dank, Anbetung, Preis und Ehre. Kommt, werdet Gottes Lobge­sang, ihr alle seine Heere! Der 3. Um seinen Thron her strahlt Herr ist Gott, und keiner mehr. ein Licht, das ihn vor uns ver- Wer ist ihm gleich? Wer ist wie hüllet. Ihn fassen alle Himmel er, so herrlich, so vollkommen? nicht, die seine Kraft erfüllet. Erail dan siripie

Mel. Zeuch ein zu deinen Thoren 2c.

bleibet ewig, wie er war, ver­borgen, und auch offenbar in seiner Werke Wundern.

3. Schwingt, heilige Gedan­

4. Es ist allein nur seine Kraft, ten, euch von der Erde los! Gott, durch die wir sind und werden. frei von allen Schranken, ist un Er kennet Alles, was er schafft, im Himmel und auf Erden. Bei ihm ist Weisheit und Verstand, und Kraft und Stärke; seine Hand umspannet Erd' und Himmel.

aussprechlich groß., Er ist der höchste Geist. Er will auch schon auf Erden von euch verherrlicht werden, wie ihn der Engel preist.

5. Ist er nicht nah? Ist er nicht fern? Weiß er nicht Aller Wege? Wo ist die Nacht, da sich dem Herrn ein Mensch verbergen möge? Die Finsterniß ist vor ihm Licht; Gedanken selbst ent­fliehn ihm nicht, der alle Herzen kennet.

6. Wer schüßt den Weltbau ohne dich, o Herr, vor seinem Falle? Allgegenwärtig breitet sich dein Fittig über Alle. Du bist soll Freundlichkeit, voll Huld, barmherzig, gnädig, voll Geduld, ein Vater, ein Verschoner.

2. Kein Sinn kann ihn errei­chen; kein Mensch, kein Engel ist dem Höchsten zu vergleichen, den kein Gedank' ermißt. Macht euch von dem kein Bild, der aller Welten Kreise zu seines Namens Preise mit Herrlichkeit erfüllt!

3. Laß, Sonn', in hoher Ferne dein Antlitz schöner glühn! Glänzt Sonnen gleich, ihr Sterne! Was seid ihr gegen ihn? Ihr seid mit eurer Pracht, womit der Herr euch schmücket, womit ihr uns entzücket, bloß Schimmer seiner Macht. davry and ad fold

4. Preist, Menschen, euern Mei­7. Unsträflich bist du, heilig, ster, wie ihn der Engel preist, gut, und reiner als die Sonne. I den Vater aller Geister, den aller­