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Lieder- Anhang.
Ihn, ihn laß thun und walten, Ihn seine Wege geh'n! Er wird den Sieg behalten; Das wirst du frendig seh'n, Wenn er, wie ihm gebühret, Mit wunderbarem Rath Das Werk hinausgeführet, Das Dich bekümmert hat.
Mady', Herr, ein selig Ende Mit aller unsrer Noth! Stärk' unsre müden Hände, Und laß bis in den Tod Uns allzeit deiner Pflege Und Treu' empfohlen sein! So gehen unsre Wege Gewiß zum Himmel ein.
Tod und Ewigkeit.
27. Wer weiß, wie nahe mir mein Ende? Es flieht die Zeit, es kommt der Tod. Wie plötzlich, ach, und wie behende Kann kommen meine Todesnoth! Mein Gott, ich bitt' durch Christi Blut, Mach's nur mit meinem Ende gut!
Es kann vor Nacht leicht anders werden, Als es am frühen Morgen war.


