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ge hen, da liegt ein gu- ter Wein, schlafe, das ist das brei- te Feld, dort. Da kommt der Wind geflogen, der pfeift mich aus so- fort,
ein; in's Kloster möcht' ich Belt, das Bett, da- rauf ich
sein: Mir wär's, als schwämmen No- sen wohl auf dem kla- ren Wein, möcht'; und so's Du- ka ten schneite, das wär' mir e- ben recht,
2
mf
da das
liegt ein gu- ter Wein, ist das brei- te Feld, der pfeift mich aus so- fort, wohl auf den kla- ren Wein, das wär' mir e- ben recht,
mf
Frisch und freudig.
mf
4
4
1.
( piu f) 2.
( p) 3.
9:
445
7 Noch ist
7 Frei ist
Im Her- zen
mf
da liegt
da liegt
ein guter Wein.
233 Noch ist die blühende goldene Beit.
da das
ein guter Wein,
Li
liegt ein guter Wein. ist das brei- te Feld.
fort. kla- ren Wein. e- ben recht,
der pfeift mich aus so wohl auf dem das wär' mir
I
Emanuel Geibel( 1815).
Volksweise.
g
D
die blühende, gol de ne Zeit, o das Herz und
frei ist
das Lied, und da- heim, der
tief in nen ist Al- les
E
du


