wein, thür feit
noch,
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-
Jun- ter schenkt ihm ein, drein die Schuld-ge- bühr,
=
Haus zur rechten Beit, zur
Weg und Haus- thür' doch, und Haus- thür'
Langsamer.
sein schönster Jun- ter und hinter- drein die und geht nach Haus zur finden Weg und
wir
#
der schenkt ihm die Schuld- ge rech- ten
Langsamer.
schenkt ihm ein, der Schuld- gebühr, den rech- ten Zeit, Haus- thür' doch,
in
und
15
s
Kai ser trinkt Bur- gun- der- wein, sein schönster Jun- ter schenkt ihm ein, Na- men an die Kammer- thür und hinter- drein die Schuldgebühr, Frie- den und in Sitt- jam- feit und geht nach Hauszur rechten Zeit, wachter nicht, so schläft er noch, wir finden Weg und Hausthür doch,
AT
a tempo. f
ein, bühr,
Beit,
doch,
und schmeckt ihm doch nicht bes- ser, und schmeckt ihm doch nicht bef der Gast darf wie- der- keh- ren, der Gast darf wie- der- feh der Gast darfwie- der- tom- men, der Gast darf wie- der- kom und schla- fen aus in Frie- den, und schla- fen aus in Frie
dim.
Mit Bewilligung der Verlagshandlung A. Hirsch in Leipzig.
f
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F
F
fer.
ren.
men.
den
po
a tempo.
dim.
Johann Peter Hebel( 1760-1828).


