Besondere Beiten.
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geschehen. Viel Könige, Propheten viel, sab'n harrend auf nach solchem Ziel, und haben's nicht gesehen. Selig, selig, wer da siehet, was entglühet Gottes Strahle;-Himmels licht im finstern Thale.
3. Verdunkelt stand des Herrn Altar, in Menschen trug begraben war das Wort aus Gottes Munde. Wo bleibst du, Licht vom Anbeginn? Ach, Hüter! ist die Nacht bald hin? Ist nah' des Anfangs Stunde? Singet, bringet Morgenlieder unserm Hüter! Er schläft nimmer, Herrlich kam des Anfangs Schimmer.
4. Zu Auserfor'nen dringt der Schein: ,, Steht auf, ihr sollt mein" Rüstzeug sein.
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euch ruft des Reiches König." Da schallt's: die Wahrheit macht euch frei, die Nacht ist hin, der Tag Herbei, und Jubel hallt vieltönig. Herr, Herr! Ew'ger! Treu im Halten, und im Walten überschwänglich, Gott, dein Licht ist unvergänglich!
5. Es stritt mit Macht die Finsterniß, die Erde bebt', der Vorhang riß, da siegt' das Licht vom Morgen. Jahrhunderte sind hingefloh'n,
manch' Reich gestürzt und mancher Thron, die Kirche steht geborgen. Jesus Christus gestern, heute, und in weite Ewigkeiten! Eilt, sein Lob heut' auszubreiten!
6. Tag, den uns Gott erscheinen läßt, dich grüßt, in Lieb' und Glauben fest, die heilige Gemeine, die kämpfend noch hienieden geht, die triumphirend droben steht; es ist ja doch nur Eine! Ein Wort, Ein Hort; jauchz't, Verklärte! Jauchz', o Erde, seinem Namen: Heilig, heilig, Amen. heilig!
Chr. Friedr. Heinr. Sachse, 1775-1880.
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Mel. 27. Allmächtiger, wir fingen dir 2c.
554. Die Himmel preisen deine Macht, mit allen ihren Heeren, und ihrer Wunder hohe Pracht strahlt, Schöpfer, dir zu Ehren. Was deine Weisheit, Gott, vermag, lehrt jeder Tag den andern Tag, und jede Nacht die andre.
2. Doch deiner Schöpfung Unterricht verstanden selbst die Weisen, mit allem ihrem Forschen, nicht, und Lern nicht dich preisen. Was wüßten wir, wenn deinen Ruhm, o Gott, dein Evans


