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95. Maukisch, Joh.( 1617-69), Prediger in Danzig. Nr. 669.
96. Menter, Joh.( 1658-1734), Prediger in Kemnit bei Bernstadt. Nr. 564.
97. Meußlin, Wolfgang( auch Mösel, Musculus genannt). Von ihm ist das sehr veränderte Lied Nr. 23: ,, Herr Christ, du bift 2c."
98. Molanus, Gerhard Wolter( 1633-1722), Abt zu Lockum und Leibnizen's Freund. Nr. 130.
99. Moller, Martin( 1547-1606), Prediger zu Görlitz. Nr. 529. 535.
100. Münter, Balthasar( 1735-93), geb. aus Lübeck, Hofprediger in Gotha, später Prediger in Kopenhagen. Die geistlichen Lieder desselben athmen einen Gellert verwandten Geist. Nr. 206. 216. 237. 323. 359. 368. 418. 474. 497.500. 509. 519. 581. 628. 673( V. 2 und 4 sind Zusatz). 756. 757. 765.
101. Neander, Christoph Friedr.( 1715-1802), ein Kurländer, Propft zu Gränzhof. Auch er dichtete im Gellert'schen Geiste. Nr. 6. 9. 34. 73. 326. 457. 601. 695.
102. Neander, Joach.( 1610-80), Prediger in seiner Baterstadt Bremen. Er ist der erste namhafte Liederdichter der reformirten Kirche. Tiefe Innigkeit, verbunden mit hohem Ernst, charakterisirt seine schönen Dichtungen, die, 65 an der Zahl, 1679 erschienen. Nr. 328.
103. Neumann, Caspar( 1648-1715), Prediger und Professor in Breslau. Nr. 4. 19. 44. 56. 137. 167. 243. 280.
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104. Neumart, Georg( 1621-81), Archiv- Secretär in Weimar, Dichter und Musiker. Zu seinem herrlichen Liede Nr. 620: Wer nur den lieben Gott läßt walten" lieferte er selbst auch die Melodie. Dasselbe wurde zuerst ohne des Verfaffers Namen unter dem Volke bekannt. Ein Bäckergesell in Neubrandenburg, wahrscheinlich aus Weimar, sang es täglich bei seiner Arbeit, und bald strömte die Stadt und Gegend zu dem Bäcker, um das erhebende Lied zu hören.
105. Neumeister, Erdmann( 1671-1756), Oberhofprediger und Consistorialrath in Sorau, später Pastor zu St. Jacobi in Hamburg. Nr. 3. 46. 47. 357. 447.
106. Nicolai, Phil.( 1556-1608), Prediger in Hamburg. Er dichtete nur 3 bekannt gewordene geistliche Lieder, von denen aber die beiden: ,, Wachet auf, ruft uns die Stimme", Nr. 469, und: Wie schön leuchtet der Morgenstern" Lieblingsgesänge des deutschen Volkes wurden, weil sie nichts als Jubel und Lobgefang der ihres Erlösers frohen Seele athmen. Von dem letzten Liede stehen in unserm Gesangbuche aber
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