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1. Wenn mein Stünd- lein vor- handen ist, und 2. Mein Sünd mich wer- den krän- ken sehr, mein 3. Ich bin ein Glied an dei- nem Leib, des 4. Weil du vom Tod er- stan- den bist, werd
9, ² t= c
122. Benn mein Stündlein.
9: 2
121
1. las se; mein Seel an
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2. za- gen. Ge- den- ken
3. Schmerzen. Wenn ich gleich sterb, so sterb ich dir, ein 4. trei- ben. Denn wo du bist, da komm ich hin, daß
Frankfurt a. M. 1569.
Hülf mich nicht ver
1. Stra- ße, so g'leit du mich, Herr Jesu Christ, mit denn ihr sind viel, wie Sand am Meer, doch
2. na- gen, will ich nicht ver3. Her- zen; von dir ich un- ge- schie- den bleib in To= des- not und 4. blei- ben. Mein höchster Trost dein Auffahrt ist, Tod's Furcht kann sie ver
soll hin- fahrn mein G'wis- sen wird mich tröst ich mich von ich im Grab nicht
FI
mei- nem lez- ten End, be= fehl ich dir in will ich an dein Tod, Herr
Je su, und dein
=
e= wigs Le- ben
ich stets bei dir


