of the
2.
4.
10. An Wasserflüssen Babylon.
9c
bo
JEin Lämmlein gehtu. trägt die Schuld der Welt und ihrer
1.
mit Ge- duld die Sünden al- ler
gro- ße Freund u. Hei- land meiner
es geht und träget DasLämmlein ist der den, den hat Gott zum Sünden- feind u. Sü- hner wol- len J Ja, Va- ter, ja von Herzensgrund, leg auf, ich will dir's Mein Wollen hängt an dei- nem Mund, mein Wirken ist dein Mein Le- be- ta= ge will ich dich aus meinem Sinn nicht
3.
las- sen; 1
dich will ich stets, gleichwie du mich, mit Lie- bes= armen fas- ſen. J
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1. es geht da- hin, wird matt u. krank, ergibt sich auf 2.Geh hin, mein Kindu. nimm dich an der Kin- der, die 3. O Wunder- lieb, o Lie- bes- macht, du kannst, was nie 4. Du sollst sein mei- nes Her- zens Licht, u. wenn mein Herz
9
Straßburg 1525.
£ 15.0
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Kin- der; 1
Sün- der; f
See- len; 1
wäh- len.
tra- gen. 1 Sa- gen.(
die Würgebank, ich aus- ge- than kein Mensch gedacht, in Stücke bricht
Jus zichtung
and fight
1. ver- zeiht sich al= ler Freu- den; es 2. zur Straf u. Zor- nes Ru- ten; die
nim- met an Schmach, Hohn u. Spott, Straf ist schwer, der Zorn ist groß, 3. Gott sei- nen Sohn ab- zwingen. O Lie- be, Lie= be, du biſt stark, 4. sollst du mein Her- ze blei- ben. Ich will mich dir, mein höchster Ruhm,


