2
DU
1. 31 2. gib 3. und
meiner Selig mir dein gu- ten se= lig scheiden
OO
=
- keit, ſei Geist, gib ab, zut
S
1.Stab, mein Hort, mein Schuß; ach 2. meine Stärkund Kraft; ach 3. mir in Not und Tod; ach
DO
du mein Lebens- licht, mein Glaubens- zu- ver= sicht, sei sehn dein An- ge= sicht,
hilf
Gott, ver- laß mich nicht! Gott, ver- laß mich nicht! Gott, ver- laß mich nicht!
00
3. Ach wie flüchtig. Coburg 1652. Mich. Franck.
C
這
1. Ach wie flüch- tig, ach wie nich- tig ist der Men- schen Le 2. Ach wie flüch- tig, ach wie nich- tig ist der Men- schen Freu 3. Ach wie flüch- tig, ach wie nich- tig sind der Men- schen Sa
9: 6;
ben! de! chen!
:
1. Wie ein Strom be- ginnt zu rin- nen und mit Lau- fen nicht hält in- nen, 2. Wie sich wech- seln Stund u. Zei- ten, Licht und Dun- kel, Fried und Strei- ten, 3. Al- les, al= les, was wir se- hen, das muß fal- len und ver= ge- hen;


