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A. festlieder.
2. Bereitet doch fein tüchtig den Weg dem großen Gast, macht seine Steige richtig, laßt alles, was er haft; macht alle Bahnen recht, die Thal laßt sein erhöhet, macht niedrig, was hoch stehet, was frumm ist, gleich und schlecht.
3. Ein Herz, das Demut liebet, bei Gott am höchsten steht; ein Herz, das Hochmut übet, mit Angst zu Grunde geht; ein Herz,
das richtig ist und folget Gottes Leiten, das kann sich recht bereiten, zu dem kommt Jesus Christ.
2. Kein Scepter, keine Krone sucht er auf dieser Welt: im hohen Himmelsthrone ist ihm sein Reich bestellt; er will hier seine Macht und Majestät verhüllen, bis er des Vaters Willen im Leiden hat vollbracht.
4. Ach mache du mich Armen in dieser Gnadenzeit aus Güte und Erbarmen, Herr Jeſu, ſelbſt bereit. Zeuch in mein Herz hinein vom Stall und von der Krippen, so werden Herz und Lippen dir ewig dankbar sein.
v. 1-3 Valentin Chile 1607-1662.
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Mel.: Helft mir Gotts Güte preisen, oder: Aus meines Herzens Grunde.
Nun jauchzet, all ihr Frommen,
zu dieser Gnadenzeit, weil unser Heil ist kommen, der Herr der Herrlichkeit, zwar ohne stolze Pracht, doch mächtig zu verheeren und gänzlich zu zerstören des Teufels Reich und Macht.
3. Ihr Mächtigen der Erden, nehmt diesen König an, wollt ihr beraten werden und gehn die rechte Bahn, die zu dem Himmel führt; sonst, wo ihr ihn verachtet und nur nach Hoheit trachtet, des Herren Zorn euch rührt.
4. Ihr Armen und Elenden in dieser bösen Zeit, die ihr an allen Enden müßt haben Angst und Leid, seid dennoch wohlgemut, laßt eure Lieder klingen, dem Könige zu singen, der ist eur höchstes Gut.


