Advent.
seine Gnad und Wort. Ja, König, hoch erhoben, wir alle wollen loben dich freudig hier und dort.
7. Nun, Herr, du giebst uns reichlich, wirst selbst doch arm und schwach; du liebest unvergleichlich, du eilst den Sündern nach; drum wolln wir insgemein die Stimmen hoch erschwingen, dir Hosianna singen und ewig dankbar sein.
3. Rist, † 1667.
Mel. Aus meines Herzens Grunde zc. ( Schwingt, heilige Gedanken.)
19 Nun jauchzet all, ihr
Frommen, in dieser Gnadenzeit, weil unser
Heil ist kommen, der Herr
zwar
stolze Pracht, doch mächtig, zu verheeren und gänzlich zu zerstören des Teufels Reich und Macht.
2. Kein Scepter, keine Krone sucht er auf dieser Welt; im hohen Himmelsthrone ist ihm sein Reich bestellt. Er will hier seine Macht und Majestät verhüllen, bis er des Vaters Willen im Leiden hat vollbracht.
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4. Jhr Armen und Elenden in dieser bösen Zeit, die ihr an allen Enden müßt haben Angst und Leid, seid dennoch wohlgemut, laßt eure Lieder klingen, dem König lobzusingen, der euer höchstes Gut.
5. Er wird nun bald erscheinen in seiner Herrlichkeit und euer Leid und Weinen verwandeln ganz in Freud; er ists, der helfen kann. Macht eure Lampen fertig und seid stets sein gewärtig! Er ist schon auf der Bahn. M. Schirmer, † 1673. mel. Valet will ich dir geben zc.
20 Wie ſoll ich dich
und
3. Ihr Mächtigen auf Erden, nehmt diesen König an, wollt ihr beraten wer: den und gehn die rechte Bahn, die zu dem Himmel führt; sonst, wo ihr ihn verachtet und nur nach Hoheit trachtet, des Höchsten Zorn euch rührt.
wie begegn ich dir, o aller Welt Verlangen, o meiner Seele Zier? O Jesu, Jeſu, sebe mir selbst die Fackel bei, damit, was dich ergötze, bewußt und kund mir ſei.
2. Dein Zion streut dir Palmen und grüne Zweige hin, und ich will dir in Psalmen ermuntern meinen Sinn. Mein Herze soll dir grünen in stetem Lob und Preis und deinem Namen dienen, so gut es kann und weiß.
3. Was hast du unterlassen zu meinem Trost und Freud? Als Leib und Seele saßen in ihrem größten Leid, als mir das Reich genommen,
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