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147.
1. Je- ru- sa- lem, du Schö- ne, Wer hat dich denn
so ent- stellt? Dei- ne Töch- ter, dei- ne Söh- ne Sind ja Kin- der
dieser Welt. O Je- ru- sa- lem, du Schö- ne, Wer hat dich denn adid
fo ent- stellt? Wer hat dich denn so ent- stellt?
2. Sieht man nicht in hellen Haufen, An des Herren heilgem Tag, Deine Kinder gierig laufen Fremden Gößenfesten nach? Jerusalem, du Schöne, Werde nüchtern, werde wach!:,:
3. Wächter Zions, solltet nehmen Die Posaunen in die Hand! Aber mancher muß sich schämen, Hänget selber an dem Tand. O Jerusalem, du Schöne, Bau dein Heil nicht auf den Sand!:,:
4. O Jerusalem, du Schöne, Klein bist du, daß man erschrict; Dennoch bast du Töchter, Söhne, Die sich nicht vor Baal gebückt: O Jerusalem, du Schöne, Jesus ists, der auf dich blickt!:,:
5. Tag der Freude, Tag der Wonne, Bleibst du denn noch lange fern? Jesus Christus, unsre Sonne, Kommt nicht bald dein Morgenstern? O Jerufalem, du Schöne, Freu dich auf den Tag des Herrn!
Brandt.
Dornenlob.
148.
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1. Ihr Dornen lieb, ihr Dornen wert, Ihr tla- get wohl dar
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747
ob, Daß euch kein Sängermünd beehrt; Drum nehmet an dies Lob: Hat
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