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26.
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Langsam.
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4
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1.
JS daß mir all- hier im Dun- keln Möcht ein Strahl Ach, mein Herz schwimmt mir in Thrä- nen, Fühlt ein tie
Sehnsucht.
des Lich- tes fun- feln! fes, hei- ßes Sehnen,
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Auf- ge- löst zu sein Von der schwe- ren Pein,
Wo die tief ste Schwermut flie- het, Und der Feind von dannen zie- het.
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Ach, wer hilft mir doch! Ach, wer hilft mir doch!
2. Ich weiß nichts, als Jesu Wunden, Da manch Täublein Ruh gefunden; Ach, in diese Felsenklüfte Schwingt mein Geist sich durch die Lüfte! Da ist meine Ruh, Dahin eil ich zu; Hier ist doch für mich kein Bleiben, Ich will fest an Jesum gläuben, Bei ihm ist gut sein.:,:
3. Wenn ich werd nach Zion kommen zu den auserwählten Frommen, Da will ich, mich zu erquicken, Gleich nach meinem Heiland blicken; Da werf ich vor ihn Meine Krone hin, Will ein Halleluja singen Und vor Freuden jauchzend springen Mit der Zionsschar.:,:
4. Volk des Herrn, sei vor ihm fröhlich, Jesus Christus macht dich selig, Und sein Geist wird ohn Aufhören An dir schmücken, dich zu ehren, Bis du einst dort bist, Wo er sichtbar ist; Wounevoll wirst du da stehen, Wirst Gott, deinen Heiland, sehen, Sehen wie er ist.;,.
5. In Jerusalem dort oben, Wo wir ohne Sünd ihn loben, Scheint uns weder Mond noch Sonne, Denn es leuchtet stets zur Wonne Gott selbst und das Lamm, Unser Bräutigam; Durch ihn sind in jenen Chören Alle selig ohn Aufhören: Eija, wärn wir da!:;;


