XXII.
Wohl dem, der in Gott's Furchte steht.
Psalm 128.
lever
Dein Weib wird in dein'm Hause sein
Wie ein Reben voll Trauben fein. Und dein' Kinder um deinen Tisch Wie Delpflanzen gesund und frisch.
ohl dem, der in Gott's Furchte ſteht, Und auch auf Seinem Wege geht! Dein' eigen' Hand dich nähren soll, So lebst du recht und geht dir wohl.
Sieh so reich' Segen hangt dem an, Wo in Gottes Furchte lebt ein Mann, Von ihm läßt der alt' Fluch und Zorn, Den Menschenkindern angebor'n.
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Aus Zion Gott wird segnen dich,
Daß du wirst schauen stetiglich Das Glück der Stadt Jerusalem, Vor Gott in Gnaden angenehm.
risten wird Er das Leben dein
Und mit Güte stets bei dir sein, Daß du wirst sehen Kindeskind Und daß Israel Friede find't.
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