Psalm 8 u. 9.
Laß nur den Freoler Bosheit kreisen, Mit Unheil ging er schwanger schon: Wenn er gebiert, wird's sich erweisen, Daß Fehlgeburt des Frevels Lohn. 8.
Verborgen gräbt der böse Bube, Doch sich zu eigner Schmach und Pein, Dem Andern eine tiefe Grube, d In die er selber fällt hinein; Auf Unheil brütet seine Tücke, Doch Gottes Rache schrecket ihn; i ne
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Es kehrt auf seinen Kopf zurücke Und stürzt auf seinen Scheitel hin.
9.
Psalm 8.
Eigene Melodie.
Jehovahs Herrlichkeit im Menschensohn.
Ich seh, mein Richter, mein Erretter, Dein Heil für deinen Unterthan, Dein Urteil über deine Spötter; Jch bete dich mit Zittern an. Und wenn dereinst ich seine Wege Mit mir und seine Herrlichkeit In seinem Lichte dort erwäge, Sing ich dem Herrn in Ewigkeit! Dior and nation TOP
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Un end li- cher! dir, unserm Gott und König, st Fasting do
Tim 700
299
Erd' und Meer und Him- mel un- ter- thä- nig. Wie glänzt auf Erden,
96 m2.gio( 13906 Du wirst dir aus der Kinder Mund bereiten bit muo Lob, Preis und Dank in alle Ewig
11:
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ESTOSTANETO
Herr- scher hoch und hehr, Wie glänzt am Him- mel deines Namens Ehr! o
splity 4. mi
Auf kurze Zeit, so wird von dir bezeuget, smisd sre
Hast du ihn unter Engel tief ge
dunfeiten; id or be instands beuget,
Auf daß darin des Feindes Grimm Und dennoch ihn gekrönet und zuletzt und Groll d Die ganze Schöpfung unter ihn ge
Verstummen, und ein Ende finden soll. 3. Cup 20 Betrachte ich den Himmel in der
190 thfetzt, plus ha 1165.
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Ihm wird gehorchen, was auf ErFerne, sun totden lebet,
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Den Mond, den du gemacht, und all Was in der Luft und in den Meeren die Sterne: sime distets webet: isidro@ Was ist der Mensch, daß du, Herr, Wie glänzt auf Erden, Herrscher hoch he nonpfein gedenkst,
noin und hehr,
Der Menschensohn, daß du ihm Gnade Wie glänzt am Himmel deines Nadobi schenkst?
mens Ehr!
mis ma
130
Psalm 9. pr
Mel. O Gott, der du ein Heerfürst bist,( Pf. 84.)
Des Glaubens Dank für den Sieg über die Feinde.
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Von ganzem Herzen preif' ich dich, Den Herrn, der


