Advent.
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da
und Wahrheit Führte zur ewi-| lichkeit Die Werk deiner Gegen Klarheit.
rechtigkeit.
3. D große Gnad und Gütigkeit! O tiefe Lieb und Mildigkeit! Gott thut ein Werk, das ihm kein Mann, Auch kein Engel verdanken kann.
4. Gott nimmt an sich unser Natur, Der Schöpfer eine Creatur, Verachtet nicht ein armes Weib, zu werden Mensch in ihrem Leib.
5. Des Vaters Wort von Ewigkeit Wird Fleisch in aller Reinigkeit; Das A und O, Anfang und End, Giebt sich für uns in groß Elend.
6. Was ist der Mensch, was ist sein Thun, Daß Gott für ihn giebt seinen Sohn? Was darf unser das höchste Gut, Daß es so unserthalben thut? 7. O weh dem Volk, das
11. Wo du dies thust, so ist er dein, Bewahrt dich vor der Höllen Bein; Wo nicht, so sieh dich eben für, Denn er schleußt dir des Himmels Thür.
8. O Mensch, wie, daß du nicht verstehst und dem König entgegen gehst, Der zu dir ganz demüthig kömmt und sich so treulich dein annimmt!
12. Sein erste Zukunft in die Welt Ist in sanftmüthiger Gestalt; Die andre wird erschrecklich sein, Den Gottlosen zu großer Pein.
13. Die aber jetzt in Christo stehn, Die werden dann zur Freud eingehn, Besigen da der Engel Chör, Daß sie kein Uebel mehr berühr.
14. Dem Vater in dem höchsten Thron, Sammt seinem eingebornen Sohn, Dem heilgen Geiste gleicher Weis, Sei ewiglich Dank, Ehr und Preis.
Mich. Weiß, st. 1540.
veracht, Der Gnad fich
nicht theilhaftig macht, Nicht 28. Maie Thor macht
acht hoch die Thür,
hören will des Sohnes Stimm, Denn auf ihm bleibet Gottes Grimm!
weit! Es kommt der Herr der Herrlichkeit, Ein König aller Königreich, Ein Heiland aller Welt zugleich, Der Heil und Leben mit sich bringt! Derhalben jauchzt, mit Freuden fingt: GeLobet jei mein Gott, Mein Schöpfer reich von Rath!
9. Ei, nimm ihn heut mit Freuden an, Bereit ihm deines Herzens Bahn, Auf daß er komm in dein Gemüth Und du genieBest seiner Güt.
10. Unterwirf ihm deine Vernunft In dieser gnadenreichen Zukunft, Untergieb seiner Herr
2. Er ist gerecht, ein Helfer werth, Sanftmüthigkeit ist sein Gefährt, Sein Königstron ist Heiligkeit, Sein Scepter ist Barmherzigkeit; All unser Noth zum End er bringt. Derhalben jauchzt, mit Freuden singt: Ge


