Bitte und Gebet.
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4. Majestätisch Wesen, Möcht ich recht dich preisen Und im Geist dir Dienst erweisen! Möcht ich, wie die Engel, Immer vor dir stehen und dich gegenwärtig sehen! Laß mich dir Für und für Trachten zu gefallen, Liebster Gott, in allen.
5. Herr, komm in mir wohnen, Laß mein Geist auf Erden Dir ein Heiligtum noch werden: Komm, du nahes Wesen; Dich in mir verkläre, Daß ich dich stets lieb und ehre! Wo ich geh, Sik und steh, Laß mich dich erblicken, Und vor dir mich bücken! Gerh. Tersteegen, † 1769.
11.
Etwas langsam.
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1.
cresc.
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Weise: Wie könnt ich ruhig schlafen.
( So nimm denn mei- ne Bis an mein se lig
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P
Ich mag al= lein nicht ge
du wirst gehn und ste
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Hände Und füh- re mich En de Und e= wig- lich!
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a.
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Fr. Silcher, 1860.
hen, Nicht einen Schritt,
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hen, Da nimm mich mit.
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2. In dein Erbarmen hülle Mein schwaches Herz, Und mach es gänzlich stille In Freud und Schmerz; Laß ruhn zu deinen Füßen Dein armes Kind, Es wird die Augen schließen Und glauben blind.
3. Wenn ich auch gleich nichts fühle Von deiner Macht, Du führst mich doch zum Ziele, Auch durch die Nacht: So nimm denn meine Hände Und führe mich Bis an mein selig Ende Und ewiglich!, Julie von Haußmann.


