Bitte und Gebet.
3.
Weise: Seelenbräutigam.
( Rhyth.: S.-H. und 2b.; sonst üblich in lauter gleichwertigen Noten, doch
mit doppelter Tonlänge der mit
bez.) Adam Dreese 1698.
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9-3 4
=
1. Je su, geh 2. Solls uns hart 3. Rüh- ret Ord- ne
4.
vor- an er= gehn: eig- ner Schmerz un- sern Gang,
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1. ei len: Führ uns
H
an der 2. fla- gen; Denn durch Trüb- fal 3. bei den. Rich- te
unsern
4. Pfle- ge. Thu uns nach dem
#
1. Und wir wollen nicht ver wei- len, Dir 2. Und auch in den schwer- sten 3. Küm- mert uns ein frem- des 4.Führst du uns durch rau- he
=
Y
6
Auf der Lebens- bahn;
Laß uns fe fte
=
stehn
Herz,
Ir- gend un- fer Liebster, le
=
bens- lang.
Hand hier
Sinn
Lauf
2
Ta- gen Nie- mals Leiden: O so gieb Ge- duld zu Wege, Gieb uns auch die nöt- ge
ge- treulich nach- zuüber Lasten
Bis ins Va= ter= land.
Geht der Weg zu
dir.
Auf das En de
+
a
=
hin.
Dei-- ne Thü= re auf!
Nit. L. Graf v. Zinzendorf, † 1760.
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113.
Weise: Seelenbräutigam.
1. Wer ist wohl wie du? Jesu, süße Ruh: Unter vielen auserforen, Leben derer, die verloren, Und ihr Licht dazu; Jesu, süße Ruh.
2. Leben, das den Tod, Mich aus aller Not Zu erlösen, hat geschmecket, Meine Schulden zugedecket Und mich aus der Not Hat geführt zu Gott.
3. Großer Siegesheld: Tod, Sünd, Höll u. Welt, Alle Kraft des großen Drachen Hast du wolln zu Schanden machen Durch das Lösegeld Deines Bluts, o Held. 4. Wecke mich recht auf, Daß ich meinen Lauf Unverrückt zu dir fortsege, Und mich nicht in seinem Neke Satan halte auf; Fördre meinen Lauf.
5. Einen Heldenmut, Der da Gut und Blut Gern um deinetwillen laſſe Und des Fleisches Lüste hasse, Gieb mir, höchstes Gut, Durch dein teures Blut. 6. Solls zum Sterben gehn, Wollst du bei mir stehn, Mich durchs Todesthal begleiten Und zur Herrlichkeit bereiten, Daß ich einst mag sehn Mich zur Rechten stehn. Joh. Anast. Freylinghausen, † 1739.
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