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Sonntagslieder.
4. Rühmt unsers Gottes Meisterthat, da er aus nichts erschaffen hat den Himmel und die ganze Welt und was dieselbe in sich hält. Halleluja!
12. Erleuchte uns, du wahres Licht, entzieh uns deine Gnade nicht, all unser Thun auch so regier, daß wir Gott preisen für und für. Halleluja!
5. Denkt auch, daß heut geschehen ist die Auferstehung Jesu Christ, dadurch die wahre Freudigkeit in aller Not uns ist bereit. Halleluja!
6. Drum wollen wir begehn mit Fleiß den Tag nach rechter Christen Weis, wir wollen auf
Eigene Melodie.
thun unfern Mund und ſagen dies 3. Her Jesu Christ, dich zu
wend, den
von
13. Gott Vater, Sohn und Geist, verleih, daß dieser Tag dir heilig sei, wir auch die Sabbathsruh und Freud erlangen drauf in Ewigkeit. Halleluja! Hannov. Gjb. 1646.
9. liebster Heiland Jesu Christ, der du vom Tod erstanden bist, richt unsre Herzen auf zu dir, daß sich der Sündenschlaf verlier. Halleluja!
10. Gieb deiner Auferstehung Kraft, daß dieser Trost ja bei uns haft, und wir uns drauf verlassen fest, wenn uns nun alle Welt verläßt. Halleluja!
7. Gott, der du den Erden- Geist du zu uns send, mit Hülf kreis erschaffen hast zu deinem und Gnad, Herr, uns regier und Preis, uns auch bewahrt so man- uns den Weg zur Wahrheit führ! ches Jahr in vieler Trübsal und Gefahr, Halleluja,
8. Hilf, daß wir alle deine Werk voll Weisheit, Güte, Macht und Stärk erkennen und je mehr und mehr ausbreiten deines Namens Ehr. Halleluja!
2. Thu auf den Mund zum Lobe dein, bereit das Herz zur Andacht fein, den Glauben mehr, stärk den Verstand, daß uns dein Nam werd wohl bekannt;
3. Bis wir singen mit Gottes Heer: Heilig, heilig ist Gott der Herr! und schauen dich von Angesicht in ewger Freud und selgem Licht.
4. Ehr sei dem Vater und dem Sohn, dem heilgen Geist in Einem Thron, der heiligen Dreieinigkeit sei Lob und Preis in Ewigkeit!
Wilhelm II. Herzog zu SachsenWeimar(?) g. 1598+ 1662.
11. O heilger Geist, laß uns
Psalm 100.
dein Wort so hören heut und Mel. Gott des Himmels und der Erden, immerfort, daß sich in uns
oder Eigene Melodie.
durch eine Lehr Glaub, Rieb 4. Alle Welt, was feel
lebt und
Halleluja!
Hoffnung reichlich mehr. webet, in Feld und Häusern ist, was nur Stimm


