Die Haustafel.
Von den Unterthanen.
Gebet dem Kaiser, was des Kaisers ist, und Gott, was Gottes ist. Matth. 22, 21.
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So seid nun aus Not unterthan, nicht allein um der Strafe willen, sondern auch um des Gewissens willen; derohalben müsset ihr auch Schoß geben, denn sie sind Gottes Diener, die solchen Schoß sollen handhaben. So gebet nun jedermann, was ihr schuldig seid: Schoß, dem der Schoß gebühret, Zoll, dem der Zoll gebühret, Furcht, dem die Furcht gebühret, Ehre, dem die Ehre gebühret. Röm. 13, 5. 6. 7.
So ermahne ich nun, daß man vor allen Dingen zuerst thue Bitte, Gebet, Fürbitte und Danksagung für alle Menschen, für die Könige und für alle Obrigkeit, auf daß wir ein geruhiges und stilles Leben führen mögen in aller Gottseligkeit und Ehrbarkeit; denn solches ist gut, dazu auch angenehm vor Gott, unserem Heiland. 1. Tim. 2, 1. 2. 3. then tullen offird?
Erinnere fie, daß sie den Fürsten und der Obrigkeit
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unterthan und gehorsam seien. Tit. 3, 1. TE- LAPS
NOTE
Seid unterthan aller menschlichen Ordnung, um des Herrn willen, es sei dem Könige, als dem Obersten, oder den Hauptleuten, als den Gesandten von ihm, zur Rache über die Übelthäter, und zu Lobe der Frommen. 1. Petri 2, 13. 14.
FONTRA
Den Ehemännern.
Ihr Männer, wohnet bei euren Weibern mit Vernunft und gebet dem weiblichen, als dem schwächsten Werkzeug seine Ehre, als Miterben der Gnade des Lebens, auf daß euer Gebet nicht verhindert werde. 1. Petri 3, 7. Und feid nicht bitter gegen sie. Koloff. 3, 19.
Den Ehefrauen.
Die Weiber seien unterthan ihren Männern, als den Herren, wie Sara Abraham gehorsam war und hieß ihn Herr, welcher Töchter ihr worden seid. 1. Petri 3, 6.
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