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Die Haustafel.
FAUL
giebt, der dem Vieh sein Futter giebt, den jungen Raben, die ihn anrufen. Er hat nicht Lust an der Stärke des Rosses, noch Gefallen an jemandes Beinen; der Herr hat Gefallen an denen, die ihn fürchten und auf seine Güte warten.
Darnach das Vaterunser und dies folgende Gebet:
Wir danken dir, Herr Gott Vater, durch Jesum Chriftum, unsern Herrn, für alle deine Gaben und Wohlthat, der du lebest und regierest in Ewigkeit. Amen.
III. Abendgebet.
Hrant
Ich danke dir, mein lieber himmlischer Vater, durch Jesum Christum, deinen lieben Sohn, daß du mich diesen Tag gnädiglich behütet hast, und bitte dich, du wollest mir vergeben alle meine Sünden, wo ich unrecht gethan habe, und mich diese Nacht gnädiglich behüten. Denn ich befehle mich, mein Leib und Seele, und alles in deine Hände; dein heiliger Engel sei mit mir, daß der böse Feind keine Macht an mir finde. Amen.
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II. Die Haustafel.
Etliche Sprüche für allerlei heilige Orden und Stände, dadurch dieselbigen, als durch eigene Lektion, ihres Amts und Diensts zu ermahnen.
Den Bischöfen, Pfarrherren und Predigern.
Ein Bischof soll unsträflich sein, Eines Weibes Mann, nüchtern, mäßig, sittig, gastfrei, lehrhaftig, als ein Haushalter Gottes, nicht ein Weinsäufer, nicht gehässig, nicht unehrliche Hantierung treiben, sondern gelinde, nicht haderhaftig, nicht geizig, der seinem eigenen Haus wohl vorstehe, der gehorsame Kinder habe, mit aller Ehrbarkeit, nicht ein Neuling, der ob dem Wort halte, das gewiß ist, und lehren kann, auf daß er mächtig sei zu ermahnen durch die heilsame Lehre und zu strafen die Widersprecher. 1 Tim. 3. Tit. 1.
Was


