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Weihnachts- Lieder.
hier, und Gottes Kinder| felheit, und dieses Weltwerden wir.
und Himmelslicht weicht hunderttausend Sonnen nicht.
8. Gedanke voller Majestät! Du bist es, der das Herz erhöht. Gedanke voller 2. Laß dich erleuchten, Seligkeit! Du bist es, der das Herz erfreut!
meine Seele, versäume nicht den Gnadenschein! Der Glanz in dieser kleinen Höhle streckt sich in alle Welt hinein: er treibet weg der Hölle Macht, der Sünden und des Kreuzes Nacht.
3. In diesem Lichte kannst du sehen das Licht der flaren Seligkeit; wenn Sonne, Mond und Stern' vergehen, vielleicht schon in gar furzer Zeit, wird dieses Licht mit seinem Schein dein Himmel und dein Alles sein.
4. Laß nur indeffen helle scheinen dein Glaubensund dein Liebeslicht; mit Gott mußt du es treulich meinen, sonst hilft dir diese Sonne nicht; willst du genießen diesen Schein, so darfst du nicht mehr duntel sein.
9. Durch Eines Sünde fiel die Welt; ein Mittler ist's, der sie erhält. Was zagt der Mensch, wenn der ihn schüßt, der in des Vaters Schooße sitzt?
10. Jauchzt, Himmel, die ihr ihn erfuhrt, den Tag der heiligsten Geburt, und Erde, die ihn heute sieht, sing' ihm, dem Herrn, ein neues Lied!
11. Dies ist der Tag, den Gott gemacht, sein werd' in aller Welt gedacht! Ihn preise, was durch Jesum Christ im Himmel und auf Erden ist!
Chr. Fürchteg. Gellert( 1715-1769). sdsin
Mel. O baß ich tausend Bungen sc.
18. Dies Dies ist die Nacht,
da mir erschienen des großen Gottes Freundlichkeit; das Kind, dem alle Engel dienen, bringt Licht in meine Dun- mich mit deiner Gunst!
5. Drum, Jesu, schöne Weihnachtssonne, bestrahle


