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Leben des Heil : Donatus, glorreichen Blutzeugen, und besondern Schützers in fürchterlichen Witterungen der Luft, aus der französischen Sprache in die deutsche übersetzet und ins Kurze gezogen von einem Verehrer desselben ; mit Genehmhaltung der Obern
Entstehung
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lieben dich aus ganzem Herzen nicht als lein als unfern freygebigsten, böchsten Wohlthäter, sondern auch und zwar bauptsächlich, als unser böchftes, schön­ftes, beftes, vollkommenstes Gut, so als ler Ehre und Liebe würdig ist.

Wir fürchten dich, als unsern Gott der Heerschaaren, der all unser Haab und Guth, Leib und Leben in seinen Händen hat, und seine Herrlichkeit uns wirklich zeiget. Wir bereuen, verfluchen und bes weinen in Zerknirschung unsrer Seelen alle jemalen wider dich begangene Sün­de und Lafter mit feftem Borsaße uns zu beffern, alle Sünde und Gelegenheit der Sünde ernstlich zu meiden, und den Weg deiner beiligen Gebothen beständig zu wandern. Gott aller Erbarmniß! Wir wissen, daß dir eigen ist jederzeit zu er barmen, und zu schonen: Wir wissen, daß du in deinen Heiligen geehret wirft. Ach höre doch unser Bittgeschrey: wende ab von uns, von unsern Wohnungen, Wäldern und Feldern alle Gefahr. Das rum fleben wir dich an durch die Für­bitte Maria der Jungfräulichen Mutter, des Erzengels Michaels, des H. Fran­ 5

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