starianische Woche.
verlasse, so daß ich für die ewige Glorie stark müthig kämpfend möge hören: Komme, du wirst gekrönt werden.
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h. Maria! gütige Königinn des Himmels, gleichwie dein am Kreuze hangender Sohn, die Frau dem Diener, die Mutter dem Jünger anbefohlen hat, sprechend: Weib, sich deinen Sohn und von derselben Stunde Johannes dich bekommen zu seiner Mutter, also befiehl mich in meinem Sterbstündlein dem Sohne, daß er mich für seinen Diener annehme, und der Engel des Herrn meine zu ihrem Schöpfer wiederkehrende Seele bewahre.
Oh. Maria! gleichwie der himmlische Bater dir deinen Sohn, als er von dir Mensch geboren wurde, anbefohlen hat, daß du seiner solltest Sorge tragen, auf dieselbe Weise befehle ich dir meinen Leib und meine Seele, wenn ich von dieser Welt abscheiden werde.
Oh. Maria! gleichwie die allerheiligste Dreifaltigkeit deinen von dem Leibe scheidenden aller reinesten Geist mit Freuden des ganzen himmlischen Heeres empfangen hat, also wolle mein Gott auch durch deine Fürbitte meine Seele aufnehmen der Vater, der sie erschaffen hat, der Sohn, welcher sie erlöset hat, der heilige Geist, der sie durch die Taufe geheiliget hat; o milde, o gütige, o süße Jungfrau Maria!
Oh. Maria! du Süßigkeit meiner Seele, du Brunn der Gnaden und Schöpfbrunn der lebendigen Wässer! mein Herz befehle ich nun und in meinem Sterbstündlein deiner Gütigkeit. Ich hoffe und vertraue auf deine Barmher


