cartanische Woche.
in welchem ich möge geführt werden zum Ufer der ewigen Glückseligkeit.
Oh. Maria! voll der überflüßigen Gnaden, ernstlich sei dir anbefohlen das Heil meiner Seele, und wenn diese meine arme Seele wird vom Leibe scheiden, so stelle sie deinem Sohne dar, auf daß sie gefalle dem Fürsten der Glorie.
Oh. Maria! Mutter der Barmherzigkeit, Königinn der Mildigkeit, dein jungfräuliches Erbarmen komme über meine Seele, auf daß die Bitterkeiten meines Herzens versüßt werden, wenn ich in meiner Sterbstunde wegen so vieler Sünden, die sich über mein Haupt zuschlagen, mich fürchten werde.
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Oh. Maria! meine bei Gott allergrößte Fürsprecherinn, wende doch zu mir deine barm herzigen Augen, und laß dein Herz am Ende meines Lebens nicht ferne von mir sein.
Oh. Maria! zu dir rufe ich, zu dir seufze ich, dich verlange ich, und dich begehre ich aus meinen innersten Kräften, meine Seele verlanget dich in der Nacht meines Todes, auf daß sie durch dich als ihre Führerinn möge finden ihren Geliebten im Mittag der Glorie, und bei ihm verbleiben, so lange als währet der Tag der ewigen Seligkeit.
Oh. Maria! zu dir spricht und zu dir redet mein liebendes Herz: der schweige von deiner Barmherzigkeit, welcher in seinen Nö then dich als eine Fürsprecherinn nicht hat erfahren: gedenke doch, daß meine arme Seele dir überlassen ist, auf daß du ihre Helferinn feift in demjenigen Augenblicke, an welchem


