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Der erste Theil.
terlaß zu loben, mache ich hiemit dieſe Bund mit dir, daß von dieser Stunt bis auf morgen, ja alle Tage meine Lebens, alle und jede Schläge meine Herzens und aller Pulsadern laute Ehr- und Lobzeichen sein, und eben viel bedeuten sollen, als diese Worte Heilig, heilig, heilig ist der Herr Got Sabaoth. Uch bester Gott, könnte ic doch alle Augenblicke diesen heilige Spruch mit solcher Ehrfurcht und Li be wiederholen, mit welcher die Ch rubim und Seraphim, ja alle Enge und Heilige dieses Lob dir beständi fingen, wie herzlich würde ich solche thun; weil ich aber ein armseliger un schwacher Mensch bin, darum bitt ich, nimm alle heutige Puls- und Her zensschläge also an, als wenn ich hier durch so oft wiederholte: Heilig, hei lig, heilig ist Gott Sabaoth, von nur an bis in Ewigkeit, Amen.
Der große Bund.
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Alle Sonntage und monatlich zu sprechen. Mein gütigster Gott, ich bekenne, daß, weil ich alle Augenblicke deinet Wohlthaten genieße, ich dir auch alle Augenblicke dafür zu danken schuldig bin. Weil ich aber dies aus mensch


