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Communionlieder.
meinen eignen Willen, nur seinen zu erfüllen, ist meine Pflicht und Seligkeit.
5. Als Christ will ich mich üben, die Feinde felbst zu lieben, wie du, der für sie bat. Ich will des de. bens Plagen getroft und willig tragen, und thun, wie mein Erlöfer that.
46. Nie will ich wieder schelten; nie pott mit Spott vergelten, nie, wenn ich leide, drau'n! wie du, gelaffen dulden; dem Nächsten seine Schulden, wie du, von Herzensgrund verzeih'n.
7. Von Sünden will ich lassen, und fortan alles haffen, was, Jesu, dir mißfällt! nur dir, Herr, will ich) leben, so wirst du einst mir geben die Freuden jener beffern Welt.
Mel. Nun ruhen alle Wälder ic.
S
Welt sich hier dein Leben am Kreuze hingegeben, für didy in deinen Tod. Der große Fürk der Ehren läßt willig sich beschweren mit Banden, Schlä gen, Hohn und Sport.
2. Tritt her und schau mit Fleiße; mit Blut und Todesschweiße ist ganz fein leib bedekt. Und unnennbare Schmerzen fühlt er in seinem Herzen, da er den Kelch des Todes schmeft.
3. Wer hat dich so zerschlagen? Wer ist's, der diese Plagen auf did) geleget hat? Du bist ja nicht ein Sunder, wie andre Menschenkinder; du bist ganz rein von Mifferhat.
4. Ach, ich und meine Sünden, die sich so zahllos finden, als wie der Sand am Meer, die haben dich geschlagen; die brachten diese Plagen und diese Mars tern auf dich her.
5. Ich bin's, ich sollte büßen, was du haft leiden müssen, und gern gelitten haft; was ou von Schmiers
erduka


