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Communionlieder.
2. Jesus ward mein Leben, will mir alles geben, was das Herz erfreut. Keine wahre Freude mangelt feiner Weide; keine Seligkeit. Voll und hell ist auch sein Quel, der mich, wenn ein Kreuz mich drüfet, stårket und erquitet.
3. Er, daß ich nicht falle, hält mich; und ich walle sicher seine Bahn. Folasam seinen Rechten stößt in finstern Nächten nie mein Fugtritt an. Schröft und droht mir selbst der Tod; du, wann Furcht und Angst mid) fröken, bist mein Stab und Steken.
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4. Jch bei meinem Freunde fürchte keine Feinde, ich, von ihm beschůzt. Darb ich, er hat Gaben, gibt mir, mich) ju laben, was mit ewig nůzt. Trost und Lust durchströmt die Brust; denn ich bete nie vergebens zu dem Herrn des Lebens.
5. Seine lieb und Gnade folgt mir auf dem Pfade feines Beispiels hier. Wenn ich ihn vodende, reichet er am Ende seine Krone mir. Ich, verneut zur Seligfeit, bin dann ewig mit den Frommen herrlich und vollkommen.
Bekannte Melodie.
Meinen Jefum laß ih nicht! weil er sich für mich gegeben, so erfordern Dank und Pflicht, ihn zu lieben, ihm zu leben. Er ist meines Lebens Licht: meinen Jefum laß ich nicht.
2. Jesum, Jefum laß ich nicht! hier in meinem ganzen Leben. Ihm hab ich voll Zuversicht mich zu eigen übergeben. Weil mir nichts bei ihm gebricht, laß ich meinen Jefum nicht.
3. Wann mein Auge schon verlischt, und die Lippen sich entfärben, mich) kein Sabfal mehr erfrischt, alle Sin nen mir ersterben, und das matte Herz nun bricht, laß ich meinen Jefum nicht.
4. Auch im Himmel ist er mir Seligkeit und Trot
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