Höchsten Sohn zugleich,
und Jesus soll er heißen;
unend
lid) ist sein Reich.
5. Wie soll denn dieß geschehen? ich kenne feinen Mann. was Gottes Allmacht kann. Jungfrau! du wirst sehen, -Er sendet seinen Geist; der wird dich überschatten, das mit du Mutter seyst.
kann auch Elisabeth 6. In ihren alten Tagen seinen Wundern sagen, die nun gesegnet geht. jwar unfruchtbar;- doch dem ist nichts unmöglich, wird, ist und war.
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ich bin des Höchsten 7. Da sprachst du tief geneiget, Magd! was du mir angezeiget, das sey, wie du gesagt. O freudenvolles Wort! Der Bothe Gottes eilte- mit seinem Auftrag fort.
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8. Von seines Vaters Freuden- kam jest das Wort herab, für Sünder hier zu leiden, zu suchen Tod und Grab, Es wählte deinen Leib,- mit Fleische sich zu kleiden,- nedeytes Weib!
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9. Den Schaß, den du empfangen,- o bring' ihn bald zur denn er ist jener Held, Welt! wir warten mit Verlangen; der uns're Bande bricht, und ans des Todes Schatten uns rufet in das Licht.
10. Dieß Lied sey dir gesungen,
- des Heils Gebärerinn! mit dir ergeb'nen Zungen, mit dir ergeb'nem Sinn. Dein hochgelobtes Pfandführ' uns auf deinen Fürspruch hinauf ins Vaterland!
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3 weytes.
1. Thauet, Himmel! den Gerechten,
Wolken, regnet ihn berab! Also rief in langen Nächten- einst die Welt, ein weites Grab! In von Gott verfluchten Gründen- herrschten Satan, Tod und Sünden,- fest verschlossen war das Thor zu des Heiles Erb' empor.
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- daß er uns zu retten 2. Doch der Vater ließ sich rühren, fann, und den Rathschluß auszuführen,- trug der Sohn sich kehrte mit der freudig an. Gabriel flog schnell hernieder, Antwort wieder; Sieh, ich bin die Magd des Herrn, was er will, erfüll' ich gern.
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3. Dein Gehorsam ist mein Leben,-Jungfrau, demuthsvoll und keusch!- Gottes Geist wird dich beschweben, des Vaters Wort wird Fleisd). Menschen bethet an im Staube! Web' der Höll und ihrem Raube! aber Adamskindern wohl!- weil ein Heiland kommen soll.
Brüder, wacht vom 4. Einen Zuruf hör' ich schallen: Nacht Schlummer auf! denn es naht das Heil uns Allen, ist weg, der Tag im Lauf.- O dann fort mit allen Thaten,- die die Nacht zur Mutter hatten!- künftig ziehe Jedermann nur des Lichtes Waffen an!
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