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Brüder, als Erben seiner Herrlichkeit! Wir haben einen Herrn und Gott! uns speift und trånkt Ein Wein, Ein Brod.
Wie jetzt in unsers Heilands Namen sein Volk vor ihm versammelt war: so kommen wir noch einst zusammen vor ihm mit seiner Engelschaar, und preifen, als sein Eigenthum, dann ewig seines Namens Ruhm.
Hier will ich mich mit Euch vereinen, die ihr ihn ewiglich erhöht; und wann wir einst vor ihm erscheinen, im Glanze seiner Majestát: dann geh ich im Triumph mit euch, ihr Auserwählten, in sein Reich.
Se soll denn weder Spott noch leiden, noch Ehre, Freud und Luft der Welt, mich Herr! von deiner Liebe scheiden, die selbst im Tode mich erhält. Du bist und bleibeft ewig mein; o laß mich deiner würdig seyn!
Abendlied am Communiontage.
In eigner Melodie.
Die
le ihr Gottes Heil gesehen, heitre Augen, schließt euch zu. Seht, euch winkt, von Gott versehen, schon des Abends stille Ruh. Fürchtet nicht der Nächte Jammer, dem ihr oft entgegen thránt. Heut grüßt ihr die Ruhekammer und den Schlaf, mit Gott versöhnt.
Dank sey dir für deine Speise, Mittler! für des Lebens Trank! für den Balsam meiner Reise, für dein Leiden sey die Dank! Kann mein Herze größres hoffen? Meine Schuld ist zugedeckt. Dich, o Himmel! sah ich offen, und dein Heil hab' ich geschmeckt.
Durch der Nächte Dunkelheiten dringt mein Aug' zum Vater hin. Dort, umringt mit ew'gen Freu


