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ansehen wollen, wo wäre ich? Du erhältst mich väterlich und gibst mir täglich neue Mittel an die Hand, in deiner Erkenntniß und Liebe zuzunehmen. Und da mir denn so viele unverdiente Gnaden zufließen, so darf ich auch um jene bitten, welche du mir ohnehin zu verlangen besonders anbefohlen hast. Komm o Heiland! und verwunde mein Herz mit jener Liebe, welche die heilige Walburga an dich gezogen und zu der Verläugnung ihrer selbst angetrieben hat. Dir allein ist bestens bekannt, an was für Tugenden es mir ermangle, und wie sehr ich dich deßwegen betrübt habe: verleih mir also deine kräftige Gnade, meine bösen Neigungen auszurotten und mir Tugenden einzupflanzen, welche meinem Stande angemessen sind. Um dieses bitte ich durch die Liebe, mit der du am Kreuze gestorben und das hl. Sakrament des Altars eingesetzt haft: o Jesu, entlasse mich nicht ohne deinen Segen! Amen.
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Fünfte Woche.
Walburga, die Behutsame,
erinnert uns, in der Gegenwart Gottes zu wandeln. Wandle vor mir, und seiv ollkommen Gen. 17.
1. Bedenke wohl, was für eine Chrfurcht


