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mich in Deinen Schutz aufgenommen, denn Du bist ja der wahre Vater der Waisen. So beschüße mich denn Deine Hand, und ich bin sicher unter dem Schilde Deiner Allmacht. Führe und leite mich auf dem Wege Deiner heiligen Gebote. Dir empfehle ich meinen Leib und meine Seele, Dir weihe ich mein ganzes Leben. Overlaß mich nicht damit ich in keine Sünde falle, sondern an Deiner Hand ruhig und sicher meiner Zukunft entgegen gehe, und stets Deines väterlichen Wohlgefallens würdig sein möge.
17. Gebeth für Stranke.
Allmächtiger, ewiger Gott! nach Dessen Willen unser ganzes Leben dahin fließt; nimm gnädig auf unser Gebeth, in welchem wir die Hülfe Deiner Erbarmung für unsern franken, leidenden Mitbruder( unsere franke leidende Mitschwester) anflehen. Lindere seine( ihre) Schmerzen, belebe ihn( sie) durch Deine Gnade, strecke über ihn ( fie) Deine schüßende und rettende Hand aus, und laß ihn( sie) die Kraft Deiner Hülfe erfahren, damit er( sie) nach wiedererlangter Gesundheit in Deiner Gemeinde Dir den freudigen Dank seines Herzens darbringe und Dir mit erneuerten Kräften diene.
18. Wann der Kranke dem Tode nahe ist Allmächtiger und barmherziger Gott! sieb' mit gnadenvollem Blicke auf Deinen Diener( Deine


